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Geo Saison 3/07 empfiehlt in Bhutan:

Hotel Jumolhari
http://www.hoteljumolhari.com
"Wegen der ewig bellenden Hunde keine ruhige Lage, aber ideal, wenn man durch die Stadt bummeln ... möchte."

http://www.uma.como.bz
"schönstes Hotel Bhutans. ... und ein ausgezeichnetes Restaurant. ..."

Aman Resort
http://www.amanresorts.com
"Sehr teures Designhotel in Paro, edel und behaglich. ..."

 

 

In der ADAC-Mitgliederzeitschrift 12/2007 wird die als Mitgliederreise bchbare Reise mit der Transsib von Moskau nach Peking vorgestellt (mit Flug zurück, ab 5570 Euro pro Person im Doppelzimmer, Mai bis September 2008).
Die Route verläuft von Moskau über die Stadt Kasan auf der Westseite des Ural, dann über Jekaterinburg nach Novosibirsk, dann Irkutsk am Baikalsee, der rund 600 km lang ist (!). "Stundenlang rollt der Zug am Ufer des Baikalsees entlang, auf der stillgelegten Trasser der ursprünglichen Transsibirischen Eisenbahn." Sodann die Wüste Gobi: - "großes Landschaftskino" im Sonderzug "Zarengold", deren Wagen einst den Regierungszug Brecschnes bildeten und jetzt mit Waggons noch größeren Komforts ergänzt werden. Endpünkt ist Peking im Olympiafieber.

Wie aus einer Meldung der dpa aus dem Jahr 2006 hervorgeht, handelt es sich beim Baikalsee um das größte Süßwasserreservoir der Erde, so habe AS Baikal TV aus seiner Website berichtet, im Rahmen der Berichterstattung über eine Demonstration mit einigen tausend Teilhnehmern in Irkutsk, ca. 100 km westlich des Sees, mit der gegen den Bau einer neuen Ölpipline am Seeufer entlang protestiert wurde - woraufhin die Regierung die Website blockiert habe.

 

---- Notiz vom 12.12.2007

 

Die drei wohl wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Jordanien:

1. das als Kulisse der "Indiana-Jones"-Filme von Steven Spielberge bekannte Felsenschlucht mit eingemeisselter Kirchenfassade - die tatsächlich das Grabnahl eines Königs ist: das ist Petra im Süden

2. der Wadi Ram oder Wadi Rum im Süden: das ist ebefalls ein Schlucht, die offenbar von einem "temporären"Wüstenfluss gegraben wurde.

3. weniger berühmt als 1 und 2: die Ruinenstadt Jerash im Norden, die nach Besetzung des Landes durch die Römer die Stadt Petra in ihrer Wichtigkeit als Karawanen- und Handelsstadt ablöste

Die Stadt Petra - und es handelt sich um eine mehrer Hektar umfasende Ruinenstätte wurde im Jahre 1812 von dem damals 26-jährigen Basler Johann Ludwig Burckhardt als erstem Europäer wiederentdeckt. Die Schlucht, anderen Ende sich Petra befindet ("nicht einsehbar", Südkurier vom 8.11. 2007) wird "Siq" genannt. Sie ist an manchen Stellen wenige Meter eng, jedoch bis zu 120 Meter unterhalb des Wüstenplateaus. Petra ist ehmalige Königsstadt des handeltreibenden antiken Volkes der Nabatäer. Die berühmte "Felsenkirche" heisst genauer "Schatzhaus des Pharao", ist aber auch das nicht, sondern in der Zeit Chirsti Geburt als Grabmal in den Felsen gehauenworden. Bedeutende weitere Ruinen sind u.a. ein Theater mit 8000 Sitzplätzen - auch dieses nicht von den Rämern angelegt. Die Stadt soll im 2. Jahrhundert noch ca. 65000 Einwohner gezählt haben. Wolfgang Wissler für Südkurier weist auch auf einen "romantischen Aufstieg zum Felsentempel "ed-Deir" hin.
Nach dieser Zeit wurde die Stadt Jerash im Norden bedeutend. Es handelt sich um die Stadt Gerasa der Römer, deren Ruinen erhalten sind: Tempel, Theater, Foren. Entlang einer Kolonnaden-Straße "reihten sich in genormten Größen die Ladengeschäfte der Händler aneinander, es müssen hunderte, tausende gewesen sein. Ihre mondäne Shopping-Mall war während der Nacht voll beleuchtet ...", so Wolfgang Wissler.
Im Süden ist der Wadi Rum pures Natudenkmal. "Markante Granit- und Sandsteinberge" prägen diese Wüstenregion, deren Schönheit der Autor enthusiastisch und eindringlich beschreibt. Die Schlucht des Wadi Rum werde auch "Mondtal" genannt.
Hier habe Lawrence von Arabien 1917 die Attacke auf Akaba am Roten Meer gestartet - mit Kamelen.

Angegebene weiterführende Links: www.visitjordan.com - das ist die offizielle Fremdenverkehrsbehörde Jordaniens, das ca. 5,3 Einwohner zählt (davon leben 2,1 Millionen in Amman). Englisch werde vielerorts gesprochen. Visum ist erforderlich, werde aber auch an der Grenze (z.B. King Hussein-Brücke zur Westbank) ausgestellt.

 

 

 
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